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Willkommen auf Mentalkampfkunst,

wir informieren euch zu unseren Themen im Bereich Selfdefense.

Es gibt weiterhin die klassische Seite, allerdings werden wir hier auch einen Blog mit interessanten Themen für euch aufbauen.

Worum geht es hier ? Stellen wir doch einfach mal die Frage:

Ab wann kann von einem Kampf gesprochen werden?

Um diese simpel erscheinende Frage sachlich auch nur annähernd korrekt zu beantworten gilt es viele Faktoren zu berücksichtigen. Einer wäre der Kulturkreis in dem ich mich gerade befinde. Ein anderer wäre die individuelle Definition von Rechtmäßigkeit und Verhältnismäßigkeit. Genauso wie Erforderlichkeit für jeden etwas Anderes darstellt. Die persönlich differierende Wertung dieser Faktoren führt dann auch zu einer entsprechend resultierenden Konsequenz. Welche im Endeffekt wieder bei jedem unterschiedlich ausfällt. In einer Überfallsituation sollte und werde ich anders auf meinen Konterpart reagieren als wenn dieser Gegenüber in Ausübung seiner Pflicht rechtmäßig (z.B. als Polizist) einschränkend wirkt oder gar versucht mich aufzuhalten. Doch welche Erkenntnis haben nun diejenigen aus all diesen Faktoren zu ziehen, sobald sie sich innerhalb ihres gelebten Kulturkreises mit den jeweiligen geltenden Regeln und Gesetzen einer Notwehr- oder Nothilfesituation ausgesetzt sehen?

Der beste Kampf ist jener der nie stattgefunden hat !

Eine Prämisse die wohl unter allen Vernunftbegabten einhellige Zustimmung erntet. Genau hier setzen wir an! Wir haben uns lange die notwendigen Fragen hinsichtlich der möglichen und notwendigen Prävention solcher Ereignisse gestellt. Nicht umsonst sind meine liebsten Zitate die von Sir Arthur Conan Doyles kongenialem Sherlock Holmes. Seine Art immer Aufmerksam durch die Welt zu schreiten, zu beobachten und korrekt aus dem Beobachteten Schluss zu folgern machte ihn legendär und zu einem großen Vorbild. Trotz der Tatsache, dass es sich um eine fiktive Figur hält. Diese Art die Umgebung konsequent zu beobachten, ja quasi zu scannen wurde früher als Gabe nur Eingeweihten, vornehmlich Kampfkünstlern beigebracht oder sogar quasi als Lehre „vererbt“. Heutzutage sind die einzigen die eine solche Gabe noch entwickeln und konsequent trainieren Angehörige anderer Berufszweige. Als da wären zum Beispiel Mentalisten wie Thorsten Havener und andere aber auch ein wirklich guter Social Engineer trainiert diese Fähigkeiten um die Entscheidungsfindung seines Gegenübers in die Richtung der eigenen Interessen zu beeinflussen.


Wer meine Flashlight Defense Lehrgänge besucht hat, weiß das ich schon dort einen Abriss dieser faszinierenden Techniken biete. Der darauf aufbauende logische und konsequente Schritt ist, noch etwas mehr in die Trickkiste der Sulsa zu greifen.
serer materialistischen konsumdenkenden und monetären Kultur ist das Ziel leider nicht die antrainierte Wehrhaftigkeit durch Selbstverteidigung einer einzelnen Person, sondern die Gewinnmaximierung seitens des Anbieters. Wer meine Flashlight Defense Lehrgänge besucht hat, weiß das ich schon dort einen Abriss dieser faszinierenden Techniken biete. Der darauf aufbauende logische und konsequente Schritt ist, noch etwas mehr in die Trickkiste der Sulsa zu greifen.

Andreas Luttropp präsentiert: Mentalkampfkunst !